S.O.S - Archiv
Ehemalige Twinkle OP-Notfelle
Diesen ehemaligen Notfellen haben Sie bereits durch Ihre Spende geholfen. Die Tiere sind entweder wunderbar vermittelt worden oder konnten in ihren ursprünglichen Lebensraum zurück. Oder sie sind aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr in unserer Welt. Auch diese Seite gehört zum Tierschutz, es macht das Helfen nicht leichter.
Hier haben Sie geholfen:
Notfell - Ojo - Las Playitas Mai 2010
Der letze Tag im Mai, ein Feiertag auf Fuerteventura. Touristen haben ein ca. 2 Monate junges Katerchen gefunden, das Auge fällt bald raus, es kann nur noch entfernt werden. Wir haben unser ok für die OP geben, der Test auf Katzenaids und Leukose war negativ. Ojo wird bei dem Eingriff auch direkt kastriert. Wieder ein Sorgenfell für die Vermittlung, wieder müssen wir tief in die Vereinskassen greifen. Hätten Sie "NEIN" gesagt?erbarmungsvoller Anblick, zum Glück wurden wir sofort benachrichtigt. Wie Magica dort hingekommen ist steht in den Sternen, sie gehört nicht zu
2. Juni 2010: Ojolito hat die OP gut überstanden.
10. Juni 2010: Der kleine Kater ist nun in seine Pflegestelle umgezogen, noch ist ihm vieles unheimlich. Besonders die große dreibeinige Katze findet er furchteinflößend so wie sie brummt.
21. Juni 2010: Nichts ist Ojo noch unheimlich. Er ist ein aktiver, aufgeweckter, sorgloser junger Kater. Er findet die dreibeinige Pata ganz toll und die ihn mittlerweile auch.
TA-Kosten: 287,46 €
Spendenbarometer: 287,46 €.
Ojo bedankt sich bei:
Petra Schlechter, Ruth Cramer, Eva Bäumler-Braun, Linda Genter, Alexandra Buck-Bender, Cornelia Breitner, Dirk Cramer, Iris KuhnleNotfell - Guacamaya, Jandía Februar 2010
Die Versorger dieser Katze hatten schon einige Mühe sie im letzten Jahr für die Kastration einzufangen und auch diese Mal gestaltete sich die Aktion mehr als schwierig. Guacamaya ist scheu und wild. Ihr Bauch hing bis auf den Boden, es sah sehr unnatürlich aus. Wie gut, dass die Versorger sie zum Tierarzt brachten, die Katze hatte einen lebensgefährlichen Eingeweidebruch. Nur eine OP konnte ihr Leben retten. Diese hat sie gut überstanden und ist auch schon wieder zurück in ihren Lebensraum. Mit dem Foto hat es diese Mal ausnahmsweise nicht geklappt, aber Hauptsache für Guacamaya war es nicht zu spät
TA-Kosten: 145,00 €
Spendenbarometer: 145,00 €.
Guacamaya bedankt sich bei:
Eva Bäumler-Braun, Ruth Cramer, Anonym, Iris KuhnleNotfell - "Cabi", Caleta de Fueste August 2009 VERMITTELT

12. August 2009: Der Bruch geht rein ins Fersengelenk. Da der Bruch offen ist meint der behandelnde Tierarzt, dass er im Moment nicht operiert sondern ein Spezialstützverband bekommt, der dann gewechselt wird (in ca. einer Woche). Dann muss man nochmal neu sehen ob Op oder Spezialverband für ca. 6 Wochen (je nach Wundheilung). Eine Platte würde aber im Moment nicht halten, man muss den Infektionsgrad abwarten.
24. August 2009: Cabi hat nun den Spezialverband und wurde segensreicher Weise von einer der Tierärzte in Pflege genommen. Die Tierärztin beschreibt sie als ganz liebe Katze, es wäre schade dieses Tier wieder zurückzusetzen. Doch wohin mit ihr?
22. September 2009: Der Verband ist runter, Cabi baut nun wieder Muskeln auf, sie hinkt nur noch leicht.
9. Dezember 2009: Cabi ist gestern Nacht in ihr neues Zuhause gezogen.
TA-Kosten: 274,03 €
Spendenbarometer: 274,03 €.
"Cabi" bedankt sich bei:
Marion Oechsle, Ruth Cramer, Cordelia Reichelt, Dagmar Hoßfeld, Ute R., Iris Kuhnle
Notfell - Suso - Rotzlöffel, Costa Calma März 2010
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Heute wurde uns von einer aufmerksamen Tierfreundin dieser verrotzte Kater gebracht, wobei seine respiratorschen Probleme eher eine untergeordnete Rolle spielen dürften. Er hat extreme Hornhautgeschwüre auf seinen Pupillen, in einem Augapfel hat sich Blut angesammelt. Er scheint einen Schlag abbekommen zu haben, Suso zeigt neuroligische Schäden, auch hängt eine Gesichtshälfte. Der liebe Kater wurde bereis negativ auf Katzenaids und Leukose getestet, ein Blutbild soll uns Aufschluß bzgl. seiner Nierenfunktion geben. Suso bleibt erst mal zur Beobachtung und Behandlung in der Tierklinik.
1. April 2010: Susos Leber- und Nierenwerte sind okay. Er hat ein starkes Kopftrauma erlitten, welches behandelt wird. Der Tierarzt schätzt, dass er noch mindestens 10 Tage in der Klinik bleiben muß.
8. April 2010: Dem Rotzlöffel geht es besser, seine Hornhautgeschwür werden bleiben. Wir wissen noch nicht, wo er nun wohnen soll.
20. April 2010: Susos rechte Auge muss raus, es schmerzt ihm und daher haben wir uns zu dem Eingriff entschlossen.
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20. Mai 2010: Suso ist umgezogen! Die behandelnden Tierärztin hat sich seiner erbarmt und ihn aufgenommen. Wir sind ihr dafür sehr dankbar.
21. Juni 2010: Suso ist noch einmal umgezogen. Dieses Mal ist es ein Zuhause für immer in Deutschland.
TA-Kosten: 822,33 €
Spendenbarometer: 822,33 €.
Suso bedankt sich bei:
Linda Genter, Anna-Karina Korn, Diana Breit, Dirk Cramer, Sibylle Deiss, Anonym, Diana Georgi, Iris Kuhnle, anonym
Notfell - Flacuchi - Jandía März 2010
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Flacuchi ist nun schon das dritte Mal in Behandlung. Er wurde kastriert und wieder zurück an den Futterplatz gebracht. Dann zeigte er irgendwann Fellverlust, er hatte sich Räudemilben und wurde behandelt. Bei dem jetzigen Kontrollcheck gab es jedoch keine Verbesserung seiner Fellsituation, hinzu kam ein extrem stark aufgeblasener Bauch auf dem man Trommel spielen konnte. Der naheliegende Verdacht auf FIP konnte ausgeschlossen werden. Die Röntgenaufnahme zeigte Luftmassen in seinem Bauch, deren Ursache nun erforscht wird. Die Tests auf FIP, FeLV, FIV waren negativ. Bzgl. seines Fellkahlschlags wurde nun eine Pilzkultur angelegt. Er verbleibt erst einmal beim Tierarzt, im jetzigen Zustand kann er nicht an den Futterplatz zurück.
20. Mai 2010: Flacuchi hatte Hautpilz, dies wurde in der Klinik behandelt, was sehr aufwendig und zeitintensiv ist. Mittlerweile ist er wieder zurück an seinen betreuten Futterplatz. "Seine" Menschen haben ihn schon sehr vermisst.
TA-Kosten: ca. 150,00 €
Spendenbarometer: 150,00 €.
Flacuchi bedankt sich bei:
Linda Genter, Alexandra Buck-Bender, Anonym, Ruth Cramer, Simone Haimüller
Notfell - Magica - Esquinzo April 2010
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Sie liegt regungslos auf dem Weg der Hotelanlage und stinkt nach Müll. Ihr Fell ist verdreckt von Müll, sie röchelt, der Rotz läuft ihr aus Augen und Nase. Was für ein erbarmungsvoller Anblick, zum Glück wurden wir sofort benachrichtigt. Wie Magica dort hingekommen ist steht in den Sternen, sie gehört nicht zu dem Hotelkatzenclan. Der Tierarzt hängt sie sofort an den Tropf, später erfolgt eine Aerosoltherapie damit sie überhaupt atmen kann. Magica wiegt 1,25 kg!!!!!, sie schnurrt allerdings wie ein 8kg Kater.Ihre Blutwerte sind erstaunlicher Weise ok, der Test auf Katzenaids und Leukose negativ.Sie wird auf ca. 10 Jahre geschätzt, die Zähne fehlen.
20. Mai 2010: Magica geht es besser, sie hat sogar schon 1kg zugenommen. Die Ärzte ziehen eine Kastration am kommenden Wochenende in Betracht.
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26. Mai 2010: Magica ist nun kastriert. Sieht sie nicht einfach top aus? Das Foto spricht doch Bände.
4. Juni 2010: Magica ist direkt vom Tierarzt in ihr neues Zuhause gezogen. Viel Glück kleine Maus.TA-Kosten: ca. 300,00 €
Spendenbarometer: 300,00 €.
Magica bedankt sich bei:
Dagmar Hoßfeld, Manuela Schwarz, Heike Grseta, Angela Schläfke, Linda Genter, Birgit Hauptmanns, Eva Bäumler-Braun, Eva Bäumler Braun, Cornelia Breitner
Notfell - Pata - Costa Calma April 2010
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Wochenende, eine Katze mit einem kaputten Bein wird uns gemeldet.Ganz lieb läßt sie sich untersuchen, sie hat auch noch Wunden im Gesicht. Der Tierarzt denkt, sie hat sich in einem Motorraum eines Autos versteckt und sich dabei die Verletzungen zugezogen. Nach eingehender Untersuchung wird festgestellt, dass der Hauptnerv des Beins defekt ist und Pata kein Gefühl mehr im Bein hat. Sie hat es auch nicht mehr unter Kontrolle, das Bein hängt leblos an ihrer Seite runter - es muß amputiert werden.
20. Mai 2010:Pata hat ihre OP schwer verkraftet, anfänglich kam sie nicht gut mit der neuen Situation zurecht. Verschärft hat sich ihr Gemütszustand durch die Enge der Tierklinikbox und dort herrschende Hektik. Wir haben erst jetzt einen Pflegeplatz für sie auf Fuerte gefunden, dort kann sie allerdings nur 4 Wochen bleiben, dann geht Pflegeherrchen in Urlaub!
TA-Kosten: ca. 280,00 €
Spendenbarometer: 285,00 €.
Pata bedankt sich bei:
Linda Genter, Alexandra Buck-Bender, Heike Grseta, Ruth Cramer, Eva Bäumler-Braun, Maike Leupold, Manuela Schwarz, Dirk Cramer
Notfell - Timon, Costa Calma Dezember 2009
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Der 3 - 4 jährige Timon hatte sich einen Schlafplatz bei einer Hotelangestellten gesucht. Dorthin hat er sich jede Nacht geschlichen, er wurde geduldet. Plötzlich stank Timon bestialisch, wir wurden alamiert. Timon's Gesicht war in einem monsterhaften Zustand, der Gestank erbärmlich, wir dachten schon, der hübsche Karthäusermix müsste eingeschläfert werden. Timon hatte eine Fraktur des Unterkiefers, die wurde mittels Draht behoben. Lange Zeit hat er das Fressen verweigert und musste künstlich ernährt werden, nun verschlingt er sogar Trockenfutter. Sein Mäulchen sieht noch leicht deformiert aus, schwer zu sagen in wieweit sich das noch ändert, hatte er doch auch noch eine ältere Fraktur im Oberkiefer. Sein Mund wird wohl immer leicht offenstehen und Timon daher leicht sabbern. Ihn stört das nicht, er kann endlich wieder fressen und darf leben. Stört Sie das etwa?
24. Dezember 2009: Timon ist nun in einer Pflegestelle, streckt dort alle Viere von sich und läßt sich kraulen. Ein Traumkater, eine gelassene Persönlichkeit.
11. Februar 2009: Timon ging es blendend, er lebte dank Kätzchen Rosaria auf. Dann wurde er wieder stiller, seine Drahtstelle unter dem Kinn beginn zu eitern. Also ab zum Tierarzt zur Abklärung. Die Stelle wurde gesäubert, desinfiziert, Timon bekam Antibiotikum. Trotzdem füllte sich die kleine Stelle immer wieder mit Eiter. Gestern wurde geröngt, der Kiefer ist okay, die ehemalige Fraktur verknorpelt. Timon stößt wohl den Fixierdraht ab, daher die Entzündung. Der Draht wurde daraufhin operativ entfernt, was eigentlich nicht vorgesehen war. Zurück in der Pflegestelle hat Rosario ihren Freund erst einmal grundgereinigt.
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15. Februar 2009: Timon geht es gut, er spielt wieder und hat die Op gut verkraftet. Ein Zuhause ist nicht in Sicht.
TA-Kosten: 504,60 €
Spendenbarometer: 512,00 €.
Timon bedankt sich bei:
Linda Genter, Anna-Karina Korn, Karla Färber, Marc & Sandra Harder, Andrea Brand-Bernet, Ruth Cramer, anonym, Julia Menzenbach, D. & M. Schwarz, Sibylle Deiss, Claudia Voßen-Spetsmann, Alexandra Despotovic, Alexandra Buck-Bender, Gaby Walterhöfer, Iris Kuhnle, Ruth Cramer, Susanne Koch
Notfell - Babs, Correalejo Oktober 2009 *
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Was ist das, mögen Sie sich vielleicht fragen? Das ist Katze Babs. Sie lebte glücklich im Haus, wurde verwöhnt und frass sich 7 kg Körpergewicht an. Ihre kurzen Beinchen können den massigen Körper kaum tragen, sie bewegt sich kaum.
Babs Schicksal macht uns besonders betroffen, wir kamen zu ihr wie die Jungfrau zum Kind oder besser gesagt, durch einen Anruf. Frauchen war mit der todkranken Katze in der Tierarztpraxis, sie hatte einen Termin zur Euthanasie gemacht. Die Tierärztin war vorbereitet, allerdings nicht darauf, das die Katze nicht todgeweiht war. Sie weigerte sich Babs umzubringen. Babs uriniert und kotet in die Wohnung, Frauchen verläßt die Insel und kann so ein Tier nicht mitnehmen. Wir haben die Tigerkatze nun übernommen.
Babs hat eine Blasenentzündung bedingt durch Struvitsteine. Ihre Nieren- und Leberwerte sind okay, sie hat kein Katzenaids und keine Leukose, keine Diabetes. Sie ist dick, viel zu dick und super traurig. Schließlich wollten ihre Menschen sie nicht nur im Stich lassen sondern umbringen. Babs hat Angst was ihr die Zukunft bringt - wir hoffen auf ein Zuhause.
24. Dezember 2009:Babs Leberwerte, die vorher noch gut aussahen, sind plötzlich sehr schlecht. Das Spezialfutter rührt sie nicht an, der Tierarzt und die Pflegestelle sind sehr besorgt.
24. Dezember 2009:Babs frisst wieder und macht insgesamt einen munteren Eindruck. Allerdings geht ihr nun das Fell rund ums Mäulchen aus, eventuell hat sie eine Futtermittelallergie. Der armen Maus bleibt auch nichts erspart.
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09. Februar 2010:Babs hat abgenommen, sie wiegt nun 4 kg. Dieser Gewichtsverlust von 4 kg in so kurzer Zeit beunruhigt uns, den Tierarzt anscheinend nicht. Ihre Leberwerte sind okay, ihr Harngries immer noch vorhanden - Spezialfutter verweigert sie. Ihr unerklärlicher Fellverlust im Gesicht und am Hals wird schlimmer. Wie gern würden wir sie in eine Pflegestelle nach Deutschland holen. Leider haben wir keine.
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TA-Kosten: 280,00 €
Spendenbarometer: 280,00 €.
Babs bedankt sich bei:
Cornelia Breitner, Diana Breit, Anna-Karina Korn, Simone Haimüller, Renate Schrören, Ruth Cramer, Iris Kuhnle, Cordelia Reichelt, Diana Georgi, Ruth Cramer, Simone Haimüller
Notfell - Ambar, Jandía Dezember 2009 VERMITTELT
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Eine aufmerksame, tierliebe Urlauberin meldet uns eine Katze, die offenbar eine Verletzung an der Pfote hatte. Äußerlich war nichts zu erkennen, so kam Ambar zur Abklärung erst mal zum Tierarzt. Das Röntgenbild zeigt einen Bänderiss und eine Callusverletzung, die Tierärztin vermutet, dass Ambar getreten worden ist, solch eine Verletzung ist absolut katzenuntypisch. Ambar ist ca. 1 Jahr alt, ansonsten in einem sehr guten Pflegezustand mit glänzendem Fell. Doch Ambar hat Katzenaids.
Der Virus ist noch nicht ausgebrochen und Ambar kann damit alt werden. Sie kann nur nicht wieder zurück an ihren Fangort, sie könnte dort die anderen Katzen anstecken.Ambar bedeutet ein "Problem" für unseren Verein, die Vermittlung von FIV Katzen ist schwierig und langwierig, außerdem haben wir momentan keinen Pflegeplatz, wo sie dann getrennt von den gesunden Katzen sein müsste.
Und dann geschah das Weihnachtswunder! Ein Anruf, der Ambars Welt verändert: sie hat eine Interessentin. Diese hat Ambar zwar noch nicht gesehen, sucht aber für ihre beiden FIV Kater noch eine "Ausgleichskatze". Wir planen nun den Vorbesuch im potentiellen neuen Zuhause während Ambar ihrer OP entgegensieht.
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22. Dezember 2009:Ambar wurde gestern operiert, sie trägt nun für ca. 6 Wochen einen Fixateur extern. Die Knochen zeigen schon eine leichte Arthrose, das Bein wird nun versteift, Ambar wird später humpeln aber damit gut zurecht kommen.
31. Dezember 2009:Ambar ist nun in einer privaten Pflegestelle. Sie läuft schon prima auf jedem Untergrund und macht einen sehr aufgeweckten Eindruck. Alle 3 Tage muß nun der Verband gewechselt werden, mal sehen für welchen Zeitraum.
16. Februar 2009: Ambar wurde heute operativ von ihrem Fixateur befreit. Sie hat die OP gut überstanden und bleibt noch zur Beobachtung in der Klinik.
23. Februar 2009: Ambar ist seit gestern in ihrem Zuhause. Wir hoffen sehr, dass die Vergesellschaftung klappt und sie einen Platz auf Lebenszeit gefunden hat.
TA-Kosten: bisher 483,83 €, inkl. OP, Röntgen, Medikamente, Verbandsmaterial
Spendenbarometer: 483,83 €.
Ambar bedankt sich bei:
Frau Wetterhahn, Carola Nouioua, Katrin John, Cornelia Breitner, Ulrike Herbst, Carola Nouioua, Sandra Frenzel, Ruth Cramer, Ruth Cramer, Simone Haimüller
Notfell - Sota, Costa Calma Januar 2010 VERMITTELT
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Sota ist ein zahmer, ca. 2 Jahre junger Kater mit kompliziertem Bruch am rechten Vorderbein. Er ist bereits in der Tierarztpraxis, hat einen Spezialverband und ein Schmerzmittel bekommen. Nun steht die Entscheidung an: einschläfern oder operieren? Wer will aber nun ein ansonsten gesundes Tier - er ist Katzenaids und Leukose negativ getestet - einschläfern um ihm die Schmerzen zu nehmen, die eine OP beheben kann. Entweder bekommt Sota eine Platte oder einen Fixateur extern, das entscheidet der Chirurg, wenn er dann den Kater unterm Messer hat. Ob danach Sota wieder einwandfrei laufen kann, wissen wir noch nicht. So kann er jedenfalls gar nicht laufen und hat starke Schmerzen.
28. Januar 2009:Dank der großen Spendenbereitschaft konnte Sota zeitnah operiert werden! Herzlichen Dank. Die Op ist gut verlaufen, der Kater hat nun Platten intern und einen Fixateur extern, der in ca. 6 Wochen entfernt wird. Sota ist ganz tapfer.
16. Februar 2009: Der Fixateur wurde heute operativ entfernt, Sota hat die OP gut überstanden und bleibt noch 2 Tage zur Beobachtung in der Klinik.
TA-Kosten: voraussichtlich 350,00 €
Spendenbarometer: 355,00 €.
Sota bedankt sich bei:
Simone Haimüller, Linda Genter, Martina Gierlings, Tanja Tellmeier, Sibylle Deiss, Angela Schlaefke, Diona Bechberger, Dirk Cramer
Notfell - "PMP", Costa Calma September 2009
Die notdiensthabende Tierärztin wird zu einer Unfallkatze gerufen. Voyeure und Polizisten stehen tatenlos um die blutende Katze.
PMP ist ein Mädel, bereits kastriert, ca. 5 Jahre jung. Die Röntgenaufnahme zeigt keine inneren Verletzungen, das Auge spricht Bände und muß raus. Allerdings warten wir noch ab, ob sich irgendwelche Blutgerinnsel im Schädel gebildet haben bei der Kollision mit dem Auto.
15. September 2009: PMP hat die Augen-Op gut überstanden.
18. September 2009: PMP wurde bereits in die Freiheit entlassen. Sie hat unter dem Eingesperrtsein beim Tierarzt gehasst und war super aggressiv. Die Wunde sah gut aus, daher haben wir uns entschlossen, die arme Katze wieder in ihre gewohnte Umgebung zu entlassen.
11. Dezember 2009: Wir haben zu unserer großen Freude PMP endlich wieder gesehen und es geht ihr gut. Während sie ihr "neues" Leben genießt, stottern wir noch die Tierarztrechnung ab.
TA-Kosten: 440,20 €
Spendenbarometer: 440,20 €.
"PMP" bedankt sich bei:
Claudia Voßen-Spetsmann, Anonym, Birgid Reuffels, Ruth Cramer, Dagmar Hoßfeld, anonym, Anke Wischer, anonym
Notfell - Fiona, Costa Calma September 2009 VERMITTELT
Fiona wurde völlig runterkommen an einem unserer Futterplätze ausgesetzt. Ihre Schleimhäute waren nicht mehr rosig, sie waren weiß. Sofort wurde eine Blutanalyse beim Tierarzt durchgeführt und die zudem dehydrierte Katze an den Tropf gehangen. In den nächsten Tagen erholt sie sich, bekommt dann aber Durchfall und der Kot wird kontrolliert. Nachdem Fiona dann mehrere Tage stabil war, wurde sie kastriert. Die zarte Maus bekam daraufhin Fieber. Katzenaids oder Leukose hat Fiona zum Glück nicht.
8. Oktober 2009: Fiona ist nun in einer Pflegestelle auf Fuerte und zeigt sich von einer ganz zauberhaften, charmanten Seite. Leider gibt es für diese zarte Seele keine Interessenten.
17. Oktober 2009: Fiona hat ein Zuhause auf Fuerteventura gefunden.
TA-Kosten: 205,44 €
Spendenbarometer: 205,44 €.
Fiona bedankt sich bei:
Iris Kuhnle, Diana Breit, Karla Färber, Ruth Cramer, Sigrid Bechmann
Notfell - Oscar, Costa Calma November 2009
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Plötzlich war er da: Oscar. Er saß auf der Terrasse und verlangte lautstark nach Futter welches die auserkorene Dosenöffnerin bereitwillig gab. Oscar blieb, verlangte Futter, wurde in wenigen Tagen spindeldürr und bekam doch noch Durchfall. Er kam zum Tierarzt, wir wurden um Hilfe gebeten.
Der Bluttest ergab, dass Oscar den felinen Leukosevirus hat. Dieser Virus ist durch Tröpfeninfektion für andere Katzen ansteckend, Oscar kann nicht wieder in die Freiheit zurück. Er braucht einen Wohnungsplatz und kann zu ebenfalls FeLV positiven Katzen.
Oscar stellt für uns ein Problem dar: er ist schwierig zu vermitteln, es ist super schwierig eine Pflegestelle für ihn zu finden. Da stellt sich wie bei jedem Notfall die Frage "einschläfern ja oder nein?". Wenn wir diese nur so leicht beantworten könnten. Ist Oscar krank weil die Leukose ausgebrochen ist und er stirbt sowieso bald? Wann ist bald? Ist Oscar krank weil sein Immunsystem geschwächt ist und er kann sich erholen und dann noch lange leben?
Wir geben Oscar seine Chance. Er will leben. Sein Durchfall hat sich gebessert, er frisst, er reißt sich die Infusion raus (daher der Kragen). Wir geben die Hoffung nicht auf, nicht zum jetzigen Zeitpunkt.
17. November 2009: Oscar hat es nicht geschafft. Er hat seine Virämie trotz medizinischer Unterstützung nicht überwinden können.
TA-Kosten: 258,08 €
Spendenbarometer: 298,08 €.
*(Test, Kotuntersuchung, 3 Infusionen, Spezialfutter, Desparasitation, Giardienbehandlung, Fieberbehandlung)
Oscar bedankt sich bei:
Diana Breit, Ruth Cramer, Elke Jochmann, Ruth Cramer
Notfell - Tarab, Costa Calma Dezember 2009
Vor 2,5 Wochen bekamen u.a. auch wir die Meldung bezüglich einer Katze mit "Schlenkerpfote". Wir ahnten schon Schlimmes. Die Katze blieb verschwunden, auch während unserer Kastrationsaktion. Dann Dienstag Abend ein Hilferuf auf dem Twinkle Handy, unsere Katzenbeauftragte konnte sich glücklicherweise sofort auf den Weg machen und fing die Samtpfote ein.
Die Pfote ist bereits nekrotisch und kann nicht mehr gerettet werden. Eine Amputation steht an oder die Einschläferung. Wir haben Behandlungsstop! Muß diese Katze sterben, weil die Kassen leer sind? Sollte nicht gerade ein Tierschutzverein Leben schützen?
Tarab ist nun für 48 Stunden an einem Tropf, auch sie war wie viele verletzte Katzen ausgetrocknet. Sie bekommt zudem Antibiotika und ein Schmerzmittel. Wir haben uns FÜR Tarab entschieden und werden die Amputation durchführen lassen um ihr eine Chance auf Leben zu geben.
18. Dezember 2009: Gestern abend ergab sich eine darmatische Situation: Tarab hat einen "Riss" in der Bauchdecke, eine Darmschlinge traut nach außen, sie brauchte eine Not-OP um nicht zu sterben. Das jetzt mal so ganz laienhaft ausgedrückt. Das heißt auch zusätzliche Kosten. Tarab geht es gut, die OP hat sie gut überstanden. Je nach Gesundheitszustand gehen die Tierärzte dann die Beinamputation an.
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22. Dezember 2009: Tarab hat nun ihre zweite OP, die Amputation, überstanden. Es geht ihr den Umständen entsprechend.
24. Dezember 2009: Erneute Problematik bei Tarab. Gestern abend wurde sie stark anämisch udn war in einem Schockzustand weil nciht mehr genung Blut zur Versorgung der Organe vorhanden ist. Sie wurde stabilisiert, weitergehende Untersuchungen eingeleitet. Die Prognose ist nicht gut.
26. Dezember 2009: Tarab's Anämie wurde immer dramatischer, vielleicht hätte eine Bluttransfusion geholfen, vielleicht aber auch nicht. Wir haben sie schweren Herzens gehen lassen.
TA-Kosten: 410,00 € (2 Ops)
Spendenbarometer: 419,08 €
Tarab bedankt sich bei:
Usern des Forums verlassene-pfoten.de (Forenkalenderaktion), Christa Ross, Sibylle Deiss, Elke Schermer, Katrin John, Eva Vogel, Christine Funk, Elke Jochmann, Monika Ruranski, Dirk Cramer
Notfell - Mirko, Costa Calma Dezember 2009
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Trotz Behandlungsstops haben wir uns diesem armen Würmchen angenommen,der kleine Mirko wurde fast leblos mit Untertemperatur gefunden. Wir mussten schnell handeln und haben uns trotz leerer Kassen sofort dem Katerchen und seiner Schwester, der es nicht ganz so schlecht geht, angenommen. Mirko sah so schlecht aus, wir haben ihn erst einmal auf Katzenaids und Leukose getestet. Das negative Ergebnis überraschte sogar die Tierärztin. Er kam an der Tropf und kam auf die Wärmematte, die Nacht hat er schon mal überlebt. Wir kämpfen weiter.
18. Dezember 2009: Mirko ist immer noch verschnupft, ihm und seiner Schwester Elke geht es aber schon sichtlich besser. Sie werden weiterhin beim Tierarzt gepäppelt und behandelt, bevor wir sie wieder an den Fangort zurückbringen werden sie selbstverständlich noch kastriert.
24. Dezember 2009: Mirko und Elke sind nun kastriert.
17. März 2010: Mirko ist nun in einer Pflegestelle in Deutschland. Er ist im Gegensatz zu seiner Schwester sehr klein, schmächtig und hat immer wieder fetten Schnupfen. Wir hoffen, dass es ihm in einem passenden Zuhause dann zukünftig gesundheitlich besser geht. Mirko ist übrigens ein Oberschmuser.
TA-Kosten: 250,00 €
Spendenbarometer: 250,00 €.
Mirko bedankt sich bei:
Eva Bäumler-Braun, Christin Gehbauer, "Stevie" Althoff, Cornelia Breitner, Christa Ross, Eva Bäumler-Braun, Ruth Bäumler-O'Neill, ...
Notfell - Schildpatt, Costa Calma November 2009
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Die Mutterkatze kam zur Kastration mit ihren Kitten, sie ist auffällig mager, was allerdings bei einer Streunerkatze mit Jungen nicht ungewöhnlich ist. Ein Röntgenbild gabe dann Aufschluß über ihren Gesundheitszustand: sie hat einen Riss im Zwerchfell, der operativ geschlossen werden musste. Wir haben den Eingriff autorisiert nachdem sie negativ auf Katzenaids und Leukose getestet wurde. Die Samtpfote hat den Eingriff gut überstanden und muß sich noch ein paar Tage beim Tierarzt erholen.
9. Dezember 2009:: "Schildpatt" erholt sich gut und blüht in der Pflegestelle auf. Sie liebt Streicheleinheiten und tobt mit ihren Kitten herum, da merkt man deutlich, was für eine junge Mutter sie ist. Das Idyll ist allerdings getrübt, ihre 2 Kitten haben immer noch die Augen schlimm entzündet, das 3 Kitten wurde noch nachträglich aufgefunden und ist beim Transport zum Tierarzt verstorben. Zurück an den Fangort können die 3 Katzen nicht mehr, sie haben Morddrohungen erhalten. Wenn wir die Katzen zurückbringen und sie laufen in den Supermarkt, wird die Besitzerin sie erschlagen!
11. Dezember 2009:: "Schildpatt" hat nun einen Namen: Luanita, Frau Bäumler-Braun hat ihr diesen hübschen Namen gegeben. Wer gibt ihr nun ein Zuhause?
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21. Dezember 2009:: Luanita und ihre Kitten sind sicher in ihrer Pflegestelle in Schwalmtal angekommen. Sie sind noch etwas schüchtern und die Äuglein der Kitten sind immer noch nicht ganz okay. Wir arbeiten dran:-)
17. März 2010:: Während Lilith ein Zuhause gefunden hat, suchen Mutter und Bruder noch. Sie sind sehr, sehr aktiv und keine Anfängerkatzen. Wer sich für Bengalkatzen interessiert, ihr Temperament ist vergeleichbar.
TA-Kosten: 214,20 €
Spendenbarometer: 214,00 €.
Sie möchten Schildpatt mit Ihrer Spende helfen, dann überweisen Sie bitte auf unser Spendenkonto oder füllen Sie das OP-Spendenformular aus.
Schildpatt bedankt sich bei:
Eva Bäumler-Braun
Notfell - "Boogaloo", Corralejo September 2009
Boogaloo kam in eine Bar im Hafen, so als ob sie um Hilfe bitten würde. Die Barbetreiber riefen sofort unsere "Catwoman" um Hilfe. Boogaloo sah schlimm aus, ihr Fell war in keinem guten Zustand und der Gestank war bestalisch. Bei der tierärztlichen Untersuchung wurde die Duftquelle schnell entdeckt, über das Ausmaß war selbst der Arzt verwundert. Eine nicht behandelte Wunde hat sich so extrem entzündet, dass die Bakterien Fell und Haut weggefressen haben. Zähne und Kieferknochen liegen blank.
Boogaloo kann nicht alleine fressen, Lynne füttert sie mit der Spritze. Die arme Katze gibt sogar noch Köpfchen und fordert Streicheleinheiten, wir sind zu Tränen gerührt. Wie können wir Boogaloo nur helfen?
10. September 2009: Boogaloo trinkt nun selbsständig. Wir wissen immer noch nicht wie es mit ihr weitergeht. Sie ist so dankbar, da fällt die Entscheidung sehr schwer sie in die andere Welt zu schicken. Wir werden sie nicht leiden lassen, wollen aber auch nicht zu früh aufgegeben. Die Entscheidung können wir hier aus der Ferne nicht treffen, die trifft der behandelnden Arzt zusammen mit der Pflegestelle.
11. September 2009: Boogaloo frisst nun selbständig. Sie ist eine sehr liebe Katze und hat einen jungen Notfallkater zur Gesellschaft im Duschbad der Pflegestelle.
22. September 2009: Der Test auf Katzenaids und Leukose zeiget eine feine Linie im Testfeld Aids, zu dünn für einen eindeutigen Befund. Wir werden den Test wiederholen. Boogaloo erholt sich erstaunlicherweise, die Haut wird rosa von der Durchblutung und scheint zu wachsen. Wir sind optimistisch.
24. September 2009: Boogaloo, diese Katze mit dem großen Lebenswillen, hat Gewicht zugelegt. Die Waage zeigt nun 1,9 kg an!
8. Oktober 2009: Ihr Gewicht ist nun schon auf über 2 kg angestiegen, die fehlende Haut wächst nach. Wir sind verhalten optimistisch. Neue Fotos folgen hoffentlich bald ;.)
21. Oktober 2009: Boogaloo geht es von Tag zu Tag besser, sie wiegt nun 2,9 kg und die riesige Wunde heilt. Das mag auf den Fotos nicht so auszusehen, der Tierarzt ist aber ganz begeistert und weiterhin zuversichtlich. Boogaloo schmust mir ihrem Pflegefrauchen, sie ist trotz der ekligen Wunde eine in sich glückliche Katze.
TA-Kosten: bisher 120,00 €
Spendenbarometer: 120,00 €.
"Boogaloo" bedankt sich bei:
Diana Breit, Iris Kuhnle, Cordelia Reichelt, Sandra Frenzel
Notfell - Humpelino, Taralalejo September 2009 VERMITTELT
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Im August, mitten in der Nacht, entdeckten wir den getigerten Kater, der vor Angst in geduckter Haltung vor uns davonlief. Aus den Augenwinkeln konnten wir erkennen, das sein linkes Vorderbein komisch geknickt bzw. verletzt war. Mehrere Fangversuche schlugen fehl, dann endlich gelang es. Die Pfote fehlte am Vorderbein, das ein wenig blutete. Selbst in Ruhestellung ging immer wieder die Wunde auf. Eine unglückliche Länge des Beins, es würde immer wieder aufschrabben und bluten, sich dann infizieren und er würde an einer Sepsis irgendwann sterben. Was tun? Wir hatten 3 Möglichkeiten: wir setzen ihn zurück auf die Strasse und hoffen, dass sich sein Beinchen nicht infiziert. Oder wir schläfern ihn jetzt ein bevor er ansonsten irgendwie elendig stirbt. Oder wir amputieren das Bein, zähmen ihn und sehen zu, dass wir ein schönes Zuhause für ihn finden. Wie sollten wir da wohl entscheiden?
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17. Oktober 2009:: Humpelinchen ist nun raus aus der Klinik und in einer Pflegestelle. Er bewegt sich, wenn er unbeobachtet ist. Seine tierische Mitbewohnerin beachtet er nicht. Sie ihn aber auch nicht.
18. November 2009:: Lino ist in Deutschland und verliert ganz langsam seine Scheu.
TA-Kosten: 260,00 €
Spendenbarometer: 260,00 €.
Humpelino bedankt sich bei:
Karla Färber, Birgit Stadermann, Martina Gierlings, Sibylle Deiss, Cornelia Breitner, Ruth Cramer
Notfelle - "Althay & Althaya", Costa Calma September 2009 VERMITTELT
Freitag abend, Check am Cat Café auf der Suche nach dem Futternapfklauer. Kein Klauer dafür zwei verängstigte ca. 6 Wochen jungen Kitten in erbärmlichen Zustand. Die Katzenfinder überlegen ob sie uns überhaupt informieren sollen, wissen sie doch nur zu gut wie belastet wir momentan mit Notfellen sind. Zum Glück rufen sie an, die Katzengeschwister gehen sofort zum Tierarzt. Sie haben Parasiten und extremsten Durchfall. Dieser ist so aggressiv wundmachend, die Haut an den dünnen Hinterbeinchen ist schon stark angegriffen. Althaya's weiße Fellfarbe ist nur zu erahnen unter der ockergelben Kotfarbe. Sie hat es am schlimmsten erwischt. Beide sind zahm, stammen also aus Menschenhand. Und natürlich sind diese zu feige diese armen Würmchen zum Tierarzt zu bringen. Aber sie erst einmal auf die Welt kommen lassen, das können diese verantwortungslosen Zweibeiner. "Einen Wurf sollte sie schon haben". Klar doch und um die Nachkommen kümmert sich dann der Tierschutz.
11. September 2009: Althays Durchfall hat sich gebessert, bei seiner Schwester leider nicht. Die Tierärzte haben sie getrennt wegen der Ansteckung. Althaya kommt immer wieder mal an den Tropf, ihr kleiner Körper verliet einfach zu viel Flüssigkeit.
22. September 2009: Wir bekommen den Durchfall nicht in den Griff, er bessert sich und dann wieder nicht. Beide Kitten hatten Giardien und Kokzidien und noch irgendwelche Bakterien. Die Medikamente wurden nun gewechselt, sie bekommen zudem Spezialfutter.
8. Oktober 2009: Der Stuhl ist nicht mehr flüssig sondern breiig, aber immer noch nicht in Ordnung. Es werden jetzt abschließend Parasitentests durchgeführt.
21. Oktober 2009: Hurra, der Stuhl ist geformt, das Parasitenscreening hat keinen Befund gezeigt. Althay und Althaya können endlich aus dem Quarantänekäfig raus, sie brauchen ihre Kindheit nun nicht mehr weiter im "Stahlknast" verbringen.
17. November2009:: Die Althays sind in einer Pflegestelle in Erkelenz und suchen ein Zuhause. Sie fordern viele Streicheleinheiten.
31. Dezember2009:: Sie sind nach Dortmund vermittelt.
TA-Kosten: bisher 186,00 €
Spendenbarometer: 186,00 €.
"Althay & Althaya" bedanken sich bei:
Petra Schlechter, Nicole Hesse, Ruth Cramer, Ruth Cramer, Sandra Frenzel
Notfell - "Chico", Correalejo September 2009
Zwei Wochen hat es gedauert bis unsere "Catwoman" Lynne den angefahrenen Kater endlich in der Falle hatte. Chico ist ein wunderhübscher Redpointsiammix, nicht handzahm, er zittert bei jeder Berührung vor Angst. Sein Schwanz muß amputiert werden, in seiner rechten Vorderpfote sind mehrere Knochen gebrochen und schon wieder falsch zusammengewachsen. Kastriert ist er natürlich auch nicht.
8. September 2009: Chico's Schwanz ist nun amputiert, er ist kastriert und an seine Pfote hat der Tierarzt so belassen. Chico hatte ganz große Probleme mit dem menschlichen Kontakt und dem Eingesperrtsein, wir haben uns deshalb entschieden ihn ganz schnell wieder frei zu setzen. Er ist nun an einem unserer betreuten Futterstellen. Wir haben auch weiterhin ein Auge auf ihn.
TA-Kosten: 90,00 €
Spendenbarometer: 90,00 €.
"Chico" bedankt sich bei:
Simone Haimüller, Anna Karina Korn, Ruth Cramer, nochmals Ruth Cramer
Notfell - "Heroe", Caleta de Fueste September 2009
Unser Twinkle Mitglied Claudia erwischte zwei Kinder, die ihr den kleinen Kater vor die Tür setzen wollten und stellte sie zur Rede. Die Kinder haben das ausgemergelte Kitten neben seiner totgefahrenen Mutter und einem ebenfalls toten Geschwisterchen gefunden. Da sie wussten, dass Claudia eine Katzenfreundin ist, wollte sie ihn zu ihr bringen. Sie hatten allerdings Angst, das Claudia mit ihnen schimpft.
Mehr tot als lebendig kam der Kater zum Tierarzt. Ausgetrocknet, voller Parasiten, ob er die Nacht überlebt war fraglich. Er hat überlebt und bekam daraufhin den spanischen Namen für Held "Heroe". Unser kleiner Held ist nun in einer Pflegestelle. Dort wird er gepäppelt und hat Spielgefährten.
TA-Kosten: bisher 85,00 €
Spendenbarometer: 85,00 €.
"Heroe" bedankt sich bei:
Sybille Deiss
Notfell - "Polly Policia", Puerto del Rosario Juli 2009 SUCHT EIN ZUHAUSE
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Große Aufregung am 30. Juli. Ein Spanier hat eine vergiftete Katze gefunden, in seiner Not ruft er die Polizei. Diese überrascht uns alle durch ihr umsichtiges, tierliebes Handeln. Sie bringen unserem Twinkle Mitglied die völlig aphatische Katze, die keinerlei Widerstand bietet. Claudia versteckt die Katze vor ihrem Chef und telefoniert wegen Transporthilfe. Sie selbst kann nicht weg, zum Glück findet sich ein Transporteur, die das mehr tot als lebendige Kätzchen zum Tierarzt bringt. Der wurde vorher schon durch Claudia kontaktiert und ins Bild gesetzt, es ging um Leben und Tod.
Polly hat die 1. Nacht geschafft, sie wird künstlich ernährt und ist nicht ansprechbar. Wir sind trotzdem voller Hoffnung.
1. August 2009: Polly frisst selbstständig, sie ist auch hungrig nach Streicheleinheiten. Der Tierarzt schätzt sie auf ca. 1 Jahr. Der Test auf Katzenaids und Leukose ist negativ ausgefallen. Polly scheint blind zu sein, eventuell kommt das noch von der Vergiftung und verbessert sich noch. Wir müssen abwarten.
4. August 2009: Polly ist stabil und hat die Tieraztpraxis verlassen. Die junge Katzendame ist nun in einer Pflegestelle im Norden Fuerteventuras. Sie ist immer noch blind.
10. August 2009: Polly erholt sich zunehmend, wie auf dem Foto gut zu sehen ist. Ihre Pupillen reagieren auf Licht, trotzdem scheint sie schlecht zu sehen. Wir stellen sie noch mal einem Tierarzt vor.
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24. August 2009: Polly sieht, zumindest Schatten. Sie ist sehr verschmust und dankbar für jede Streicheleinheit. Auf ihre Artgenossen kann sie momentan verzichten, was natürlich in der Pflegestelle ein Problem ist.
22. September 2009: Polly scheint nur die taube Monica nicht zu mögen, mit den restlichen Katzen in der Pflegestelle klappt der Kontakt.
TA-Kosten: 143,00 €
Spendenbarometer: 143,00 €.
"Polly" bedankt sich bei:
Simone Haimüller, Claudia Voßen-Spetsmann, Iris Kuhnle, Ruth Cramer
Notfell - "Mietzi", Costa Calma August2009
Mietzi haben wir bereits unter den "wen wir versorgen" Katzen vorgestellt. Eine private Futterstellenbetreuerin brachte die dreifarbige Katze zu "unserem" Tierarzt wegen des Auges. Es wurde eine Zytologie gemacht, Tumorzellen wurden nicht gefunden, es wurde Cortison verabreicht da man an ein esophiles Granulom dachte. Mietzis Betreuerin gab das Alter auf 16 Jahre an, was für eine Streunerkatze schon extrem hoch ist. Wir verabredeten, dass sie die Katze regelmäßig dem Tierarzt vorstellt und wir die Behandlung übernehmen. Sie erschien nicht zu dem verabredeten Termin, telefonisch ist sie nicht zu erreichen. Stattdessen brachten uns nun besorgte Touristen das gesundheitlich angeschlagene Tier.
Die Entzündung am Auge hat sich verschlimmert, eine zweite Zytologie brachte wieder ein negatives Ergebnis. Auf den zweiten Blick scheint Mietzi allerdings erst 8 Jahre alt zu sein, das würde eine Operation rechtfertigen. Eine Op ziehen wir in Betracht wenn wir Tumorzellen finden. Es könnte sich durchaus um Hautkrebs, genauer gesagt einem Plattenepithelkarzinom, handeln. Wir haben einer Biopsie zugestimmt damit wir eine Basis für die weitere Behandlung haben. Fest steht allerdings, dass Mietzi nicht mehr zurück an ihren Futterplatz kann und sollte. Der Wind, der Staub, die Sonne schaden dem Auge und sie steht nicht so unter Beobachtung wie wir ursprünglich angenommen haben. Außerdem würden uns tierliebe Touristen Mietzi laufend zum Tierarzt bringen. Wir suchen eine Pflegestelle für Mietzi.
10. August 2009: Es wurde eine Biopsie gemacht, mit dem Ergebnis rechnen wir in 10-15 Tagen.
24. August 2009: Das Ergebnis ist da: es ist Krebs der schlimmeren Sorte, einer Art, die auch streuen kann. Mietzi braucht nun umgehend eine Pflegestelle in der sie bis ans Ende ihrer Tage unmsorgt wird. Noch ist der Tierarzt bereit sie zu beherbergen, doch wie lange noch? Für Mietzi ist das begrenzte Platzangebot ein unhaltbarer Zustand, auch wenn das Praxisteam sehr lieb zu ihr ist.
31. August 2009: Wir haben einen Gnadenbrotzplatz für Mietzi gefunden. Dort ist sie nicht allein, ein weiterer Twinklekater hat dort bereits Unterschlupf gefunden.
März 2010: Mietzi ist von uns gegangen, sie bekam zu dem Krebs noch eine Niereninsuffizienz.
TA-Kosten: 150,00 €
Spendenbarometer: 160,00 €.
"Mietzi" bedankt sich bei:
Den tierlieben Touristen, Karin Schult, Barbara Kesten, Angelika CurkNotfell - Kato, Costa Calma Juni 2009 - *V*E*R*M*I*T*T*E*L*T
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Kato ist verwurmt, die Parasiten vergiften ihn innerlich. Er scheint das Zwergengen zu haben was bei Katzen zu Kleinwüchsigkeit führt. Sein Fellzustand läßt auf einen langzeitigen Nährstoffmangel schließen, seine Knochen wirken im Röntgenbild unauffällig. Die Blutanalyse zeigt eine Infektion, eine Blutarmut und eine Verschiebung der Elektrolyte. Nieren- und Leberwerte sind okay, allerdings hat Kato Eiweiß im Stuhl. Er ist ein Oberschmuser und extrem menschenbezogen.
26. Juni 2009: Kato ist gestern abend in die Obhut unserer Katzenpflegemama auf Fuerte gekommen. Seine Werte waren okay, er konnte sogar kastriert werden. Nun muß er weiter nahrungstechnisches aufgebaut werden, das ist etwas schwierig auf Fuerte wegen des mangelnden Futterangebotes. Das einzig hochwertige Futter gibt's beim Tierarzt, über die Preise brauche ich mich nicht zu äußern. Irgendwie kriege wir das schon hin. Ach ja, er braucht übrigens ein Zuhause.
TA-Kosten: 328,55 €
Spendenbarometer: 330,00 €.
Kato bedankt sich bei:
Daniela Langenscheidt, Petra Klemmer und nochmal Daniela Langenscheidt
Notfell - Pato, Costa Calma Mai 2009 - *V*E*R*M*I*T*T*E*L*T
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Pato ist ein süßer, zahmer, ca. 10 Wochen altes Katerkind. Man hat ihn bei Deutschen über die Mauer auf das Grundstück geworfen. Da sie ihn nicht behalten konnten, brachten sie ihn zum Tierarzt. Der stellte sein Humpeln fest, dann die Röntgendiagnose "Bruch der Wachstumsfuge". Pato wird operiert, auf dem Foto liegt er gerade in Narkose und der Eingriff steht kurz bevor.
6. Juni 2009: Pato hat die OP gut überstanden. Er ist nun in bei unserer Katzenmama in Pflege, die passt auf, dass er sich nicht zuviel bewegt. Die ersten Tage war das einfach, Pato war schrecklich müde von der Narkose. Nun geht es aufwärts und er darf für Schmuseeinheiten aus seinem Käfig heraus.
25. Juni 2009: Pato darf sich nun immer mehr bewegen. Leider schon er sein Beinchen noch, seine Pflegemama hilft mit Physiotherapie nach.
26. Juni 2009: Die Nachuntersuchung ...






































